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Wertvolle Informationen zur Parkettauswahl

Bevor Sie sich der Parkettauswahl für einen Parkettboden stellen, der Ihnen am besten gefällt, lesen Sie nachstehende grundlegende Fakten zu unseren Holzböden.

Die gebräuchlichsten Stärken von 3-Schicht-Fertigparkett sind ca. 14-15 mm. Diese können sowohl schwimmend als auch vollflächig verklebt (Fußbodenheizung) verlegt werden. Sie haben eine Nutzschicht von ca. 3-4 mm. Dieser Boden kann je nach Abnutzung ca. 3 x abgeschliffen werden.

Die Holzarten Buche und kanadisch Ahorn sollten bei Fußbodenheizung nicht eingesetzt werden.

Bei Massivdielen ist die am meisten genutzte Stärke ca. 20 mm. Es gibt sie zum Teil auch in ca. 14 mm, für Fußbodenheizung geeignet. Massivdielen müssen immer vollflächig mit dem Unterboden verbunden werden, entweder geklebt oder geschraubt.

Kommen wir zu Wahl der Oberfläche:

Bevorzugen Sie eine matte oder eine glänzende Oberfläche? Durch die Wahl der Oberfläche werden sowohl Erscheinung als auch Charakter und Pflege des Bodens bestimmt. Zudem gibt es viele Holzböden mit einer gebürsteten Oberfläche, die die natürliche Maserung des Holzes verstärkt. Auch gebeizte Holzböden mit faszinierenden Farbvariationen sind beliebt.

Lassen Sie sich in unserer Ausstellung inspirieren.

Parkett und Fußbodenheizung

Parkett und Fußbodenheizung

Parkett ist grundsätzlich für die Verlegung auf Fußbodenheizung geeignet. Einige wichtige Dinge sollten aber immer beachtet werden.

Der gebräuchliche Heizungstyp ist die sogenannte Warmwasser Fußbodenheizung. Dieser Typ hat sich bereits über viele Jahre bewährt und ist sehr gut für Parkettböden geeignet.

Auf keinen Fall sollten Sie Parkett auf eine Elektro-Fußbodenheizung verlegen. Bei solchen Heizungen ist ein gleichmäßiges Auf- bzw. Abheizen nicht möglich. Die Temperatur-schwankungen sind somit in der Intensität als auch in der Geschwindigkeit zu hoch. Diese extremen Schwankungen könnten zu irreparablen Schäden des Parkettbodens führen.

Auf Grund der hygroskopischen Eigenschaften von Holz  sind die raumklimatischen Bedingungen von entscheidender Bedeutung für die Werterhaltung des Parkettbodens. Auf die Einhaltung eines gesunden Raumklimas ist daher ein besonderes Augenmerk zu legen. Es sollte stets eine relative Luftfeuchtigkeit von 55 bis 60 % und eine Raumtemperatur von ca. 20° C herrschen.

Die Temperatur des Parkettbodens soll an der Unter- und Oberseite 26-27°C nicht überschreiten. Dieser Temperaturbereich stellt auch die Obergrenze der Behaglichkeit für den Menschen dar. Ab 28°C entsteht ein ständiges Aufwirbeln von Staubpartikeln (physikalische Staubauslösetemperatur).

Bei einer laufenden Fußbodenheizung ist es mit konventionellen Mitteln leider nicht möglich eine relative Luftfeuchtigkeit von 55 – bis 60 % einzuhalten. Es muss daher ein, auf das Raumvolumen abgestimmtes, Luftbefeuchtungsgerät eingesetzt werden.

Wird über einen gewissen Zeitraum eine relative Luftfeuchtigkeit von 45 % unterschritten und eine Temperatur des Holzes von 27°C überschritten, so wird dies beim Parkettboden zu dauerhaften Schäden führen.

Wir empfehlen Ihnen Luftfeuchtigkeit mittels eines Hygrometers ständig zu überprüfen!

Mit wenigen Ausnahmen sind die meisten Parkettarten für die Verlegung auf Fußbodenheizung gut bis sehr gut geeignet. Innerhalb der einzelnen Arten sollten Ausführungen mit geringer Breite bevorzugt werden. In Bezug auf die Holzart eignen sich z.B. Eiche und die meist dunklen Exotenhölzer besonders gut für die Fußbodenheizung. Buche und kanad. Ahorn sollte man z.B. als völlig ungeeignet einstufen. Diese beiden Holzarten verfügen über ein viel zu großes Quell- und Schwundmaß“.

Die Verlegung von Parkett auf Fußbodenheizung sollte immer wenn möglich vollflächig verklebt erfolgen. Bei der Auswahl des Klebstoffs muss dessen Eignung hierfür berücksichtigt werden (z.B. Stauf SPU 460). Für den Unterboden gelten alle Anforderungen eines ungeheizten Estrichs auch bei einem beheizten Estrich. Zusätzlich ist jedoch der Estrich unmittelbar vor der Verlegung nach einem bestimmten Schema aufzuheizen. Dies muß in schriftlicher Form festgehalten werden. (Aufheizprotokoll des Zentralverbandes für Parkett).

Wenn Sie diese Punkte berücksichtigen, werden Sie auch bei einer Fußbodenheizung lange Zeit große Freude an Ihrem Parkett und Fußbodenheizung haben.

 

 

passend zur fünften Jahreszeit …

Brauhausdielen – stimmungsvoll und bärenstark

Ob modern oder alt, ob rustikal oder elegantDielenböden gibt es in vielen Varianten. Ob Bistro oder Brauhaus, Restaurant oder Kneipe; alte oder neue Eichendielen oder das ausgefallene Design der Bambusdielen, man hat die Qual der Wahl. Jeder Holzfussboden gibt eine besondere Atmosphäre wieder und die ist für den Wirt bekanntlich schon die halbe Miete. Nicht ohne Grund gibt es jahrhunderte alte Holzfußböden. Überlaufendes Bier, umfallende Gläser, tanzende Füße – Kneipenböden müssen belastbar sein.

Langlebig, robust und umweltfreundlich, gleichzeitig eine natürliche Ausstrahlung, das alles vereint einen guten Holzfußboden. Faktoren, die in der Gastronomie von Vorteil sind.

Auch die Trittelastizität von Holzfußböden ist zu erwähnen. Sie ist bei Holz ungleich besser als beispielsweise bei Stein oder Beton. Mehrere Stunden an der Theke stehen, das strengt die Gelenke an. Die vorteilhafte Tritt-elastizität lässt die Beine der Gäste und der Kellner langsamer ermüden. Der Gast bleibt länger und es freut sich der Wirt.

 

Saison 2012

Auch für die Saison 2012 trumpft Solidfloor wieder mit seinen Kollektionen „Vintage“ und „Life Style“ auf.

Die gealterten Böden aus der Vintage Kollektion mit ihrer einzigartigen Altholz-Optik passen in jede attraktive Umgebung und wirken einfach authentisch.

Die Holzböden der Life Style Kollektion stellen die Balance zwischen ursprünglichen Holzböden und moderner Einrichtung da. Die natürlichen Grau- und Kreidetöne verleihen den Räumen Ihres Hauses Licht und bilden die Basis für eine moderne Wohnumgebung.

Et Koelnparkett kütt

Bereits in der Ausgabe 04/2008 des ParkettMagazins erschienen, aber trotzdem immer noch lesenswert:

„Et Koelnparkett kütt“

Frei nach dem Kölner Karnevalsausruf „De Zoch kütt“ heißt es beim Parkettgroßhändler Riese seit Jahresanfang „Et Kölnparkett kütt“: Die Rheinländer bieten jetzt mit der Eigenmarke ,koelnparkett‘ eine breite Auswahl trendiger Holzböden mit Fokus auf Eiche, australische Holzarten und Bambus. Parkett Riese betreibt in Köln-Poll mit knapp 4.000 qm eine der größten Parkettausstellungen Deutschlands. Gezeigt werden zumeist in separaten Shops Holz-, Kork- und Laminatböden von fast 20 Anbietern.

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Holzfußböden sind schön und langlebig

Holzfußböden sind schön und langlebig.

Neben Natursteinen und Ton ist Holz einer der ältesten Werkstoffe, die für den Fußboden verwendet werden. Während Parkettboden früher noch ein „Hauch von Exklusivität“ anhaftete, ist er heute zu einem verhältnismäßig preisgünstigen und aufgrund einer enormen Dauerhaftigkeit sogar sehr wirtschaftlichen Element der Wohnausstattung geworden.

Parkett sieht nicht nur gut aus, es erhöht auch den Komfort einer Wohnung. Durch die niedrige Wärmeleitfähigkeit des Holzes und die verhältnismäßig große Dicke des Parkettbelages ergibt sich eine geringe Wärmeableitung. Man kann daher auf diesem fußwarmen Boden unbesorgt barfuß laufen oder die Kinder spielen lassen: niedrigere Heizkosten ergeben sich als Nebeneffekt. Natürlich eignet sich Parkett auch für Fußbodenheizung.

Bei längerer oder stehender Beschäftigung – etwa der Hausarbeit – beugen Holzfußböden durch ihre Trittelastizität Ermüdungen der Fußmuskulatur vor. Gerade im Bezug auf die Hausarbeit hat Parkett einen wichtigen Vorteil: Durch die Versiegelung der Parkettoberfläche ist es einfach zu reinigen und wird ohne Mühe hygienisch sauber. Parkettböden sind pflegeleicht und für Haushalte mit Kindern gut geeignet: Farben, verschüttete Getränke oder grober Schmutz können mit einem feuchten Lappen spurlos entfernt werden.

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Parkett: Massivparkett und Fertigparkett. Massivparkett wird vom Handwerker auf den Boden geklebt und an Ort und Stelle abgeschliffen und versiegelt. Fertigparkett besteht aus wohnfertig versiegelten Dielen oder Stäben.

Die Versiegelung füllt die Holzsporen, bewahrt dabei jedoch den eigentlichen Charakter des Holzes und macht den Boden unempfindlich und sehr lange haltbar. Gereinigt wird er durch Kehren, Staubsaugen oder durch feuchtes Wischen. Eine regelmäßige Pflege mit Parkett-Polish verleiht der Versiegelung eine zusätzliche Schutzschicht.

Bei der Auswahl von Parkettböden ist Qualität ein wichtiges Kriterium. Bei Massivparkett geht es hier in erster Linie um ein ausgewogenes Feuchtigkeits-Gleichgewicht und um exakte Maße im Rapport. Ob Mosaikparkett, Stabparkett oder Vollholzdielen verlegt werden soll, ist in erster Linie eine Frage des Geschmacks bzw. der vorgesehenen Verwendung.

Der Verbraucher sollte darauf achten, dass lösemittelfreie Klebstoffe und Lacksysteme verwendet werden. Wer keinen Lack möchte, der kann seinen Parkettboden natürlich auch ölen oder wachsen. Geölte Parkettoberflächen vermitteln sehr schön die eigentümliche Stoffsinnlichkeit des Werkstoffes Holz. Hier  werden zur Pflege im Fachhandel einfach zu handhabende Holzbodenseifen und Pflegeöle angeboten.

Wer wohnfertig versiegelte oder geölte Dielen bevorzugt, hat es oft nicht ganz einfach, echte Qualität zu finden. Das Angebot an Fertigparkett ist fast unüberschaubar. Für den Verbraucher ist es wichtig zu wissen, dass Qualitätsunterschiede bei Fertigparkett oft unsichtbar sind. Sie resultieren meist aus der unterschiedlichen Behandlung der Hölzer während der Produktion des Parkettbodens. Holzfußböden können sehr unterschiedliche Qualitäten haben. Führende Markenhersteller sind z.B. Marty, Tarkett, Karelia, Koelnparkett, Solidfloor, Kährs, BKB, Haro etc. Auch die Verlegung kann problematisch werden, wenn die umlaufende Nut-Feder-Verbindung oder Klick-Verbindung nicht ausgesprochen präzise gearbeitet ist und sich die Dielen nicht einwandfrei zusammenfügen lassen.

Holzfußböden Tarkett Laminat

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